خطابه غدیر 6 زبان صفحه 22

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4. Die Blicke erreichen Ihn nicht, Er aber sieht sie alle. Er ist es, der das Verborgene kennt und über alle Dinge weiß. Niemandes Auge vermag, Ihn zu erkennen und Sein Wesen, ob im Verborgenen oder Offenbaren, zu erfassen, es sei denn, Er, der Glorreiche, ließe es zu und gäbe sich zu erkennen.

5. Ich bezeuge, dass Er „Allaah“ ist; Er, dessen Heiligkeit über allen Zeiten liegt und dessen Licht die Ewigkeit einbezieht. Ohne Rücksprache mit irgendwem führt Er Seine Beschlüsse durch. Niemand ist an Seinen Vorsehungen, Beschlüssen und Entscheidungen beteiligt. Er allein gibt dem Sein Ordnung und Regie.

6. Ohne Vorbild brachte Er die Schöpfung hervor und schenkte den Gechöpfen Sein; mühe- und problemlos, ohne Helfer und Unterstützung. Durch Ihn wurde die Welt, durch Seine Schöpfung trat sie in Erscheinung.

Also ist Er Allaah, außer dem es nichts Anzubetendes gibt. Er, dessen Werk von Bestand ist und voller Schönheit das Gefüge Seiner Schöpfung. Er, der Gerechte, der Unrecht nicht gestattet. Er, der Wohlwollendste, zu dem alles zurückkehrt.

7. Ich bezeuge, dass Er Gott - Allaah - ist, vor dem sich alles, das ist, verneigt, sich Seiner Majestät unterordnet, Seiner Allmacht sich ergibt und sich in Demut vor Seiner Herrlichkeit niederwirft.

8. Er, der Herrscher alles Seienden, Regent des Kosmos, der Sonne und Mond in die Pflicht nimmt und ihnen gebietet, koordiniert und nach exakt bestimmtem Plan in ihren Bahnen zu kreisen. „...Mit dem Schleier der Nacht verhüllt Er den Tag, der ihr eilends folgt und mit dem Schleier des Tages die Nacht...“ Jedweden Tyrannen zwingt Er nieder und vernichtet die widersetzlichen Satane.

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