خطابه غدیر 6 زبان صفحه 24

صفحه 24

Teil 2

12. Und nun bezeuge ich, dass ich Sein Ihm dienendes Geschöpf bin und bekunde Seine allumfassende Herrschaft. Was Er mir offenbarte und aufgetragen hat, erfülle ich. In Sorge, dass andernfalls Sein Unmut über mich kommen könnte, den niemand von mir abwenden kann, auch wenn er noch so geschickt zu Werke ginge und mir ein aufrichtiger Freund wäre. Er, der Eine, Einzige Gott, mahnte mich, dass ich meine Mission nicht erfüllt hätte, wenn ich das, was Er mir in Bezug auf Ali hinabsandte, den Menschen nicht bekanntgeben würde. Er, der Segensreiche, Erhabene, garantierte mir Seinen Schutz gegen das Übel der Leute, und selbstverständlich genügt Er (zu meinem Schutz). Gott ist überaus großherzig. Er offenbarte mir:

„Im Namen Gottes, des überaus Großherzigen, Huldreichen,

O Unser Gesandter, verkünde den Leuten, was Wir dir- bezüglich Ali und der Nachfolgeschaft -hinabsandten,

andernfalls hast du deine göttliche Mission nicht erfüllt.

Gott wird dich gegen das Übel der Leute bewahren...“

13. Leute! Getreulich habe ich euch das verkündet, was Gott mir hinabsandte, und nun sage ich euch, was der Grund für die Hinabsendung dieser Aayeh (Koranvers) ist. Wahrlich, Gabriel kam dreimal hinab zu mir, von „Ssalaam“, meinem Herrn, der allein „Ssalaam“ ist. („Ssalaam“ ist einer der Namen Gottes und bedeutet Friede). Er kam mit der Anordnung, hier, an diesem Ort, Halt zu machen, um allen, ob schwarz oder weiß, mitzuteilen, dass Ali, Sohn des Abi Taaleb, mein Bruder, Treuhänder und Stellvertreter, nach mir der Imam meiner Gemeinde ist. Er ist für mich das, was Aaron für Moses war, nur dass nach mir kein Prophet mehr kommen wird. Nach Gott und Seinem Gesandten ist er euer „Wali“ (d.h. der, der euch führt, betreut und regiert). Gott sandte mir diesbezüglich diese Aayeh hinab:

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